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Sommerferien, die Rettung? Teil 1

Sommerferien, meine Rettung aus dem Teufelskreis aus Angst und Traurigkeit?

Lange hatte ich die Hoffnung, dass die Sommerferien entspannend und erholsam für mich werden...

Aber von Anfang an...

 

Am Ende des Schuljahres war in der Schule nicht mehr viel los. Die Lehrer und wir waren nur noch in der Schule, weil man musste.

Aber dann kam die Studienfahrt. Südfrankreich zu Surfen. 10 Tage am Atlantik. Und ich muss sagen, obwohl das Wetter nicht super gut war und wir auf einem Campingplatz zum Zelten waren, haben mir die 10 Tage richtig gut getan.

Es war schön abends mit gleichaltrigen wegzugehen. Nur unter Aufsicht von Lehrern. Ohne die wachsamen Augen der Eltern.

Meine Mutter macht sich immer viele Sorgen, ich darf abends nicht alleine weg, sie fragt sofort ob ich Alkohol getrunken habe.... . Es ging sogar einmal soweit, dass ich sie anhauchen musste!

Dies alles entfiel in dieser Zeit, es war wie ein kleines Stückchen Freiheit.


Ich möchte nicht sagen, dass ich sehr darunter leide, aber ich sehe wie andere abends weggehen, draußen bleiben dürfen bis tief in die Nacht, sogar Leute, die jünger sind als ich. Ich sagte meiner Mutter, dass ich es schlimm finde wie sich mich kontrolliert und einengt. Ich habe mich oft nicht getraut sie überhaupt zu fragen, ob ich abends mit meinen Mädels weg darf, da ich davon ausgegangen bin, dass ich nicht darf.

 

Nach diesem also ausführlichem Gespräch und seit Beginn der Psychotherapie ist meine Mutter entspannter geworden. Sie lässt mich länger weg etc. Sie ist einmal sogar als ich mit einer Freundin abends einmal weg war ins Bett gegangen, bevor wir kamen. Dies war früher undenkbar.

Einerseits bin ich froh, dass es nicht mehr so ist wie früher. Andererseits frage ich mich seitdem, liebt mich meine Mutter noch so wie früher? Macht sie sich noch Sorgen? Oder ist es ihr egal was ich mach?

 

Obwohl ich weiß, dass sie sich total Sorgen macht, kann ich diese Gedanken nicht verdrängen.

 

Aber nun zurück zur Studienfahrt. Die 10 Tage haben mir echt gut getan und ich war echt traurig aus dem unbeschwerten Surferleben wieder  zurück in die Schule zu müssen.

 

Schon in der Zeit vor den Sommerferien, in der Zeit wo in der Schule keine Klausuren mehr sind, man keine Hausaufgaben hat, fühlte ich mich ziemlich hilflos.

Ich wusste nicht mit was ich mich beschäftigen sollte, denn meine Tagesbeschäftigung, das Lernen, entfiel...

 

Liebe Grüße 

Impressions of life

 

Morgen geht es mit Teil 2 weiter

28.8.14 09:48
 
Letzte Einträge: Abi und was nun?, Wie schön du bist , Wer bin ich?, Mein freiwilliges soziales Jahr, kurz FSJ, Meine Krankheit, Veganismus


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